Emanzipatoren

Worum es im Grunde geht, ist die Frage nach Vorbildlichkeit, d. h. das Vorleben von Handlungsmaßstäben. Der Titel „Emanzipatoren“, welcher meiner Serie zugeordnet ist, soll auf die gesonderte, meint abgesonderte, Stellung solcher Persönlichkeiten unterstreichen, die gegen eine Gesellschaft des Duldens und der teilweise stark ausgeprägten Ignoranz gegenüber medialen Verschleierungen und totalitären und diktatorisch wirkenden Problemen die Augen verschließen. Sie haben sich auf ihrer Unmündigkeit eines Schattendaseins befreit und sind bestrebt sich selbst zu bestimmen und zu verwirklichen. Dadurch erhält die Begrifflichkeit der „Emanzipation“, in ihrer gesonderten Geschlechtlichkeit, eine eigene Mythologie eines Heldenethos.

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